NaNo #2

Hui, es fluppt – ich hab gerade Tom charakterisiert. Noch sehr oberflächlich, aber nun weiß ich, dass seine Mutter seine frühkindliche Kreativität heimlich gefördert hat und er von ihr getrennt wurde und in ein Erziehungsheim kam. Weil er noch immer nicht von Kunst und Musik lassen wollte, hat ihn ein Erzieher brutal verstümmelt, aber an die Kunst in seinem Kopf kam er nicht heran.
Mit 16 begann er eine Lehre als Elektriker und begegnete zufällig einem Rebellen, der eine Wand bemalte. Kurzerhand half er ihm und blieb fortan bei den Rebellen.

Tom ist verschlossen, wortkarg, groß und schlaksig und hat eine markante Narbe auf der Oberlippe. Er fackelt nicht lange, wenn Freunde in Not sind und bringt sich mehr als einmal selber in Gefahr, um andere zu retten – so kommt es auch zu Maras Rettung vor der Patrouille, weil er ihr in letzter Sekunde hilft und sie in einen Hausflur zieht.

Tom mag das fremde Mädchen nicht sonderlich, das da in sein Leben gepurzelt ist, offenkundig vor Kreativität überfließt und den Rebellen nicht helfen will, weil sie Angst hat. Angst ist etwas für Schwächlinge, und er mag keine Schwächlinge. aber hinter all der Ablehnung ist er dennoch von ihr fasziniert, denn sie ist so anders – wie anders sie ist, begreift er erst nach und nach, denn auch Mara versteht zunächst nicht, wo sie ist und dass sie aus einer anderen, parallelen Welt stammt.

Schauen wir mal, wer sich mir noch vor Beginn des NaNo offenbart. 🙂

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