Camp NaNoWriMo

Ja, ich gestehe: Ich brauche anscheinend Druck, um regelmäßig zu schreiben. Oder überhaupt für alles, was ich mache, weil ich zu viel will und auch meine Tage nur 24 Stunden haben.

Der aktuelle Druck ist der kleine Bruder vom NaNoWriMo, das Camp NaNoWriMo. Anders als beim NaNo kann man nicht nur sein Ziel selber setzen, sondern man darf auch an bestehenden Projekten weiterschreiben oder mehrere Kurzgeschichten schreiben. Es geht also mehr und den Spaß am Schreiben an sich als um das eine große Ziel, so wie im November.

Ich habe mir das Ziel gesetzt, eine kleine nette Kurzgeschichte, die ich Dank eines guten Freundes begonnen habe und die quasi „seine“ ist, zu einem Kurzroman für Jugendliche auszuweiten. Nein, die Kurzgeschichte war auch noch nicht fertig, so dass ich noch freie Hand in der Gestaltung habe.
Nur so viel: Es geht um einen Poltergeist, um eine ziemlich renitente Zwölfjährige und um die Frage, warum Kinder unbedingt mit umziehen müssen, wenn die Eltern sich entscheiden, ihren Lebensmittelpunkt zu verlagern. Viel weiß ich selber noch nicht, nur eine grobe Marschrichtung und ein ungefähres Ende, aber das sollte reichen, um Spaß zu haben.

Da ich gestern nicht zum schreiben gekommen bin, habe ich heute (also, Dienstag, auch wenn die Uhr gerade umgesprungen ist) einen Schlag reingehauen und immerhin 1556 Wörter geschrieben. Da mein Ziel bei 20k liegt, bin ich damit für beide Tage im grünen Bereich.

Bin gespannt, wo Franka mich noch hinführt. Dass die Geschichte mal wieder in Kiel spielt, war klar, oder? 😉

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