Die ersten zwei Tage

Das Jahr hat begonnen und damit auch der T12. Während ich die ersten halbwachen Momente bei Tageslicht damit verbrachte, eine aufdringliche Hundeschnauze von meiner Nase fernzuhalten, habe ich die frühen Abendstunden (vorher war ich nicht zuhause) damit verbracht, die zweite Szene meines Romans zu schreiben.

Es ging erstaunlich gut und ich habe 15 Wörter über Tagessoll geschrieben. Heute kam dann die dritte Szene, da war ich dann 75 Wörter über Tagessoll. Wenn ich so weitermache, habe ich am Ende des Monats einen hübschen Vorsprung, aber ich bin ja realistisch und weiß, dass es nicht jeden Tag so super laufen wird.

Drei Szenen, drei Perspektiven. Zweimal dritte Person Präsens, einmal erste Person Präsens. Spannend, wie unterschiedlich meine Figuren bereits jetzt die Welt betrachten!
Und die Monatschallenge im T12 ist wirklich fies: Denn dadurch, dass man jeden Tag mindestens ein Wort mehr schreiben soll als der bisherige Tagesschnitt beträgt, muss ich mich in den ersten Tagen echt zusammenreißen, damit das Ziel noch schaffbar ist. Hätte heute bestimmt noch zwei weitere Szenen schreiben können, aber nun gut: Dann werden sie halt noch ein wenig vorgeplant, das kann auch nicht schaden. 😉

Bisher läuft es also gut und ich bin total gespannt, wie es weitergeht mit mir und dem Schreiben in diesem Jahr. Mal schauen, ob ich mich gut genug organisieren kann, damit ich nicht wieder nach wenigen Monaten beschließe, alles an den Nagel zu hängen. Anfeuerungen jeglicher Art werden gerne entgegen genommen!

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